Sommerglück auf Holzplanken: Mit unserer „Aja“ durch die dänische Inselwelt
- 20. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit

Es gibt nichts Schöneres, als morgens vom leisen Plätschern der Wellen gegen das Holz geweckt zu werden. Wenn die Sonne durch die Luken blinzelt und das warme Mahagoni unserer „Aja“ zum Leuchten bringt, weiß ich: Das ist Freiheit.
Unsere „Aja“ ist eine echte alte Dame von 1961. Sie ist kein modernes Schiff von der Stange, sondern ein Boot mit Seele, Geschichte und ganz viel Charme. Auf ihr fühlt sich alles ein bisschen entschleunigter an – das Knarren des Holzes, der Duft nach Meer und das Gefühl, eins mit der Natur zu sein.
Inselhopping wie im Märchen
Diesmal hat es uns in die Dänische Südsee verschlagen. Der Name verspricht nicht zu viel: Das Wasser ist oft türkisblau, die Inseln sind grün und die Häfen so gemütlich, als wären sie einer Postkarte entsprungen.
Wir lassen uns einfach treiben. Mal ankern wir in einer stillen Bucht und springen direkt vom Boot aus ins kühle Nass, mal spazieren wir durch die pittoresken Gassen von kleinen Inselorten, vorbei an Stockrosen und bunten Kapitänshäusern.

Zeit zum Genießen
Beim Segeln mit der „Aja“ geht es mir nicht darum, besonders schnell von A nach B zu kommen. Es geht um den Moment. Es geht darum, mit einem Kaffee im Cockpit zu sitzen, den Blick über den Horizont schweifen zu lassen und den Alltag ganz weit hinter uns zu lassen.
Diese Reise erinnert mich wieder daran, wie wenig man braucht, um glücklich zu sein: ein treues Schiff unter den Füßen, den Wind in den Haaren und das endlose Blau der Ostsee vor uns.












